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Wo das Ei zum Golfball wird
Exclusiv: In Wiemersdorf bei Bad Bramstedt befindet sich die einzige GolfCross-Anlage Europas.

Von Ulrich Stückler

Die Augen der Golf-Welt richten sich zur Zeit auf den Gut Kaden Golf und Land Club in Alveslohe, wo morgen die Deutsche Bank Players' Championship 2005 beginnt. Doch kaum einer hat bislang zur Kenntnis genommen, daß vor der Haustür des bedeutendsten kontinental-europäischen Golfturniers, in Wiemersdorf bei Bad Bramstedt, die erste GolfCross-Anlage Europas existiert. Der Bramstedter Golflehrer Sven Wittenburg (35) hat diese auf dem Gelände des Golf- und Freizeithofes für Jedermann hergerichtet.

Was aber ist GolfCross? Schlagen da etwa zwei Leute den Golfball querfeldein, ohne auf einer abgesperrten Anlage zu sein? Sven Wittenburg kennt dieses Identifikationsproblem: "Die Namensgebung durch den Erfinder von GolfCross, den Neuseeländer Burton Silver, ist für uns ein wenig unglücklich, denn GolfCross und Cross Golf sind wirklich nicht zu vergleichen."

Wer die GolfCross-Anlage mit den sechs Bahnen betritt, erkennt sofort den ersten von zwei großen Unterschieden im Vergleich zum traditionellen Golf. Am Ende der Bahnen ragt ein rund 2,5 Meter großes Gestell mit einem Netz in die Höhe, das an ein kleines Rugbytor erinnert.

"Das ist auch Absicht gewesen, denn als Burton Silver 1989 GolfCross zu entwickeln begann, wollte er Elemente von Golf und Rugby miteinander verbinden", so Sven Wittenburg, "deswegen hat er dem Ball auch die charakteristische Ei-Form gegeben."

Was zunächt wie ein Scherz anmutet, hat seinen Sinn und erleichtert dem GolfCrosser das Leben gewaltig: "Die Ei-Form trägt entscheidend dazu bei, daß der Ball die gewünschte Flugbahn und die Richtung beibehält, die ihm beim Abschlag durch die Positionierung auf dem Tee Cup mitgegeben wurde", sagt Wittenburg, der seit zehn Jahren als Golflehrer tätig ist.

Diese Erfahrung hat auch Stefan Bock (37) gemacht, der sich in einer Schnupperstunde von Sven Wittenburg die Grundlagen vermitteln läßt. "GolfCross fällt mir als Anfänger sehr leicht. Hier gibt es schneller Erfolgserlebnisse und die Flugrichtung des Balles läßt sich einfacher beherrschen", berichtet der Familienvater.

"Das stimmt und ist wohl mit das entscheidende Plus dieser Golfvariante", sagt Sven Wittenburg, "wegen der beherrschbareren Schläge gibt es im GolfCross auch das geflügelte Wort, das übersetzt in etwa lautet: ,Wenn du GolfCross spielst, kommst du näher ran an Tiger Woods'".

Und was muß man mitbringen, um ein Könner zu werden? "Eigentlich wenig. Die Schläger sind bis auf den Putter die gleichen wie in einem normalen Golfsatz", erläutert Sven Wittenburg, "aber für den Anfang genügen ein Eisen sieben und ein Sandwedge."

Ein Ball ist zwar mit 6,95 Euro (inclusive TeeCup und kleiner Ratgeber-Karte) nicht gerade billig, "aber dafür geht er kaum verloren", sagt der studierte Betriebswirt, der sich als leidenschaftlichen Golfer bezeichnet, "ich möchte das normale Golfen hiermit auch nicht verdrängen, sondern einfach eine Alternative aufzeigen, die problemlos nebenher existieren kann."

Problemlos soll jedenfalls auch der Aufenthalt auf der GolfCross-Anlage sein. "Hier gelten nur Platzregeln, die der Erhaltung der Anlage und dem reibungslosen Miteinander dienen", so Wittenburg.

erschienen am 20. Juli 2005, Hamburger Abendblatt

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