GolfCross Deutschland
The Game
The Ball
History
Rules
Terms
Tips
FAQ
Media
News
New GolfCross® balls - special edition black
September 2010 - The Original GolfCross® ball is now also available in black colour - please visit the shop
GolfCross presentation in Zuiderpark golf club
May 2009 - GolfCross has reached The Netherlands. In the beautiful golf club of Zuiderpark, Mr Hans Stiemsma demonstrated the game of GolfCross to the Dutch gol...weiter / next
GolfCross Deutschland
Locations | Images | SHOP | Contact | Impressum
GOLF IN HAMBURG
Heft Oktober 2005

Beitrag: "Schnell kommt der Spaß beim GolfCross" von EJH:

Gehören Sie auch zu denen, die sich über 3er-Putts ärgern? Könnten Sie dem Golfspiel mehr abgewinnen, wenn am Ende der Fairways einfach ein Tor wäre, wenn es kein Einlochen mehr gäbe? Und wenn Sie eine Golfrunde in zwei Stunden spielen möchten: dann wäre GolfCross Ihre Sportart.

Lassen Sie Ihren Putter zuhause, legen Sie sich vier Schläger ins Auto und fahren Sie zu Sven Wittenburg (Golflehrer) nach Wiemersdorf bei Bad Bramstedt und haben Sie Spaß am Spiel auf Europas einzigartiger Anlage. Wohlgemerkt beim GolfCross, denn etwas anderes als das Golf, das wir spielen, ist es schon. Es geht bei den Bällen los: Wie ein formschönes Ei sieht das Spielgerät aus, lediglich die Außenschale mit den vielen Dimples ähnelt unserem vertrauten Ball. Anders ist auch der Tee Cup, der der ellipsenförmigen Golfpille beim Schlag aus fast allen Lagen (mehr als nur innerhalb der Abschlagfläche) als Hilfsmittel dient. Denn der alte Grundsatz "Spiele den Ball, wie er liegt" gilt hier nicht. Schon um die vielseitige Flugeigenschaft des Golf-Eies zu nutzen, dient das Tee samt Adapter (Tee Cup) als willkommenes Utensil und darf bei jedem Schlag (außer im Sandbunker) genutzt werden.

Der Hauptunterschied liegt aber im Ziel. Das Loch/Goal ist erst beendet, wenn der Ball im Tor zur Ruhe gekommen ist. Ohne Grüns wäre ja für viele Mitglieder Golf das Spiel der Spiele. Hier kommt der in Neuseeland erfundene Sport entgegen, denn GolfCross kommt ohne die pflegetechnisch aufwändige Grünfläche aus. Diese wird ersetzt durch das "Yard", auf dem das Tor platziert ist. "The Goal" ähnelt einem Rugbytor, das in drei Richtungen drehbar ist. Wenn die Golfpille im Tor ist, ist das Loch/Goal beendet. Dann werden alle Schläge addiert und es geht zum nächsten Goal, wieder zum Start auf den Tee Cup. Es gibt die uns bekannten Par-Distanzen von 3 bis 5. Die Anlage in Wiemersdorf hat 6 GolfCross Goals und ist 853 Meter lang.

Schlagtechnisch erfordert GolfCross keine Umstellung. Man tut so recht und schlecht das, was man ohnehin nur konnte - und das reicht beim GolfCross für ein gutes Ergebnis.

Ein klein wenig umdenken muss man beim Aufsetzen des Balles auf den Tee Cup. Die Längs- und Querachse der Ellipse beeinflussen dank physikalischer Gesetze die Flugkurven, die man hier - anders als beim normalen Golf - beeinflussen kann. Das macht dieses Golf so spannend!

Den Erfinder, Burton Silver aus Wellington in Neuseeland, der aus dem Ball ein Ei und aus dem Loch ein Tor machte, trieben ungebremster Erfindergeist und die Liebe zu den neuseeländischen Nationalsportarten Golf und Rugby. Golfprofis und Amateure bestätigen übereinstimmend ein schnelles Erfolgserlebnis bei Anfängern und eine gesteigerte Ballkontrolle bei den Könnern. Die wesentlich schnellere Spielweise entspricht dem Wunsch vieler Golfer, aus einer 18 Löcher-Runde keine Tagesveranstaltung zu machen. Neugierig? Fahren Sie doch mal hin!

PS: Im Winter ließe sich jede Golfanlage problemlos auf eine verkürzte GolfCross-Version umstellen. Die Mitglieder hätten mit der Platz-Kombination eine perfekte Alternative und der Club spart den besonderen Plegeaufwand der Wintergrüns.

EJH

zurück / back
© 2001-2009 by Burton Silver - New Zealand | Last Update: 16.01.2009
Shop
GolfCross Deutschland
Links
GolfCross Deutschland
Zorb Deutschland
GolfCross Deutschland
Shuiro GmbH